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Homöopathie: Klassische Homöopathie-Behandlung in meiner Praxis.

Klassische Homöopathie

Definition

D ie Klassische Homöopathie ist eine ganzheitliche, tiefgreifende alternativ medizinische Therapieform, die auf dem sog. Ähnlichkeitsprinzip basiert, um so die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.
Samuel Hahnemann (1755 bis 1843) ist der Begründer der Homöopathie und hat das Ähnlichkeitsprinzip, was als Naturgesetz in der Medizin schon seit Hippokrates (gestorben 370 v. Chr.) bekannt war, eingehend erforscht und zur Behandlung kranker Menschen eingesetzt.

Therapieablauf

W enn Sie erstmals zu mir kommen, werden wir zunächst eine Erstanamnese von mindestens 2 Std. (Kinder bis 6 Jahre 1,5 Std.) führen, in der Sie mir genau schildern können, was Ihr Anliegen ist und ich Sie kennen lernen kann.
Im Abstand von 4 bis 6 Wochen werden wir uns regelmäßig für 1 Std. treffen und Sie berichten mir vom Verlauf Ihrer Beschwerden und der Entwicklung Ihres Lebens, damit der Verlauf der Heilung verfolgt werden kann, das Heilmittel in der Potenz erhöht oder das Heilmittel verändert werden kann.
Die Dauer der Behandlung ist individuell verschieden, jedoch gehen Sie davon aus, dass chronische Erkrankungen, die Sie schon seit vielen Jahren mit sich tragen, nicht innerhalb von 2 Monaten behoben sind.
Akute Erkrankungen wie Erkältungen, Magen-Darm-Verstimmungen, akute Rückenschmerzen usw. zeigen häufig schon nach wenigen Stunden Verbesserung bzw. Auflösung.

Therapieverlauf

D ie Therapie ist individuell und ganzheitlich ausgerichtet, dh. sie geht davon aus, daß jeder Mensch ein Individuum ist, auf Grund von unterschiedlichen genetischen und lebensbedingten Erfahrungen und Einflüssen. Weiterhin sind Körper, Seele und Geist eine Einheit. Somit muß der Homöopath seinen Patienten genau kennenlernen und verstehen, so daß am Anfang ein Erstgespräch (Erstanamnese) von mindestens 2 Stunden steht, denn es wird nicht eine Krankheit behandelt, sondern der Mensch mit seiner entsprechenden Krankheit und das Medikament wird individuell ausgewählt nach den spezifischen Symptomen und Zeichen des Patienten.

Die Lebenskraft

D ie Homöopathie geht davon aus, daß ein Mensch tiefgreifend krank wird, wenn seine Lebenskraft
aus dem Gleichgewicht gerät, wobei die Lebenskraft ein von Hahnemann fest definierter Begriff ist:
Die Lebenskraft ist die Kraft in uns, die dafür sorgt, das alles reibungslos abläuft in Körper, Seele und Geist.
Dh. ist die Lebenskraft im Gleichgewicht spürt der Mensch seinen Körper nicht negativ und die Körperabläufe fließen ohne Probleme; er ist seelisch ausgeglichen, glücklich und zufrieden und Probleme können schnell gelöst werden; seine geistigen Arbeiten und Aufgaben kann er ohne große Schwierigkeiten tätigen.

Wann gerät die Lebenskraft aus dem Gleichgewicht?

B ei einfachen akuten Beschwerden wie z.B. Erkältung kommt die Lebenskraft kurzfristig aus dem Gleichgewicht z.B. durch Kälte, Nässe, Zugluft aber auch durch kurzfristigen Ärger oder Streß, aber nach kurzer Zeit kommt sie wieder ins Gleichgewicht und der Patient ist nachTagen spätestens nach wenigen Wochen wieder fit.
Bei tiefgreifenden, chronischen Erkrankungen kommt die Lebenskraft in der Regel über seelische Einflüsse aus dem Gleichgewicht wie ständiger Streß und Leistungsdruck, durch tiefe Lebenseinschnitte wie Trennung, Tod eines geliebten Menschen oder Arbeitslosigkeit, durch Traumata, sexuellem Mißbrauch usw. aber auch durch Unfall oder langfristige Negativ-Einflüsse wie z.B. Arbeiten in einer Chemie-Fabrik, Alkohol oder Rauchen.
Die Lebenskraft kommt aus dem Gleichgewicht und genetisch bedingte Schwachstellen, die jeder in sich trägt, kommen zum Tragen. Der Mensch fühlt sich zunächst unwohl und es zeigen sich immer mehr Krankheitssymptome und -zeichen in Körper, Seele und Geist und es entwickeln sich tiefgreifende Krankheiten wie Asthma, Bluthochdruck, Diabetes, Depression, Migräne, Reizdarm usw.

Individuelles homöopathisches Heilmittel

D as homöopathische Heilmittel wird jetzt im Hinblick auf die Krankheitssymptome und -zeichen nach dem Ähnlichkeitsprinzip ausgewählt und wirkt in der Therapie auf die Lebenskraft ein, so daß diese wieder ins Gleichgewicht kommt und die inneren Selbstheilungskräfte aktiviert und der Patient wieder geheilt wird. Die homöopathischen Mittel wirken somit nicht wie die schulmedizinischen Medikamente lokalsymptomatisch, d.h. direkt auf den Magen, auf die Entzündung, auf das Herz usw. sondern auf die Lebenskraft und damit auf die Gesamtheit der Symptome in Körper, Seele und Geist.
Die Homöopathika sind hoch verdünnt und verschüttelt, so daß sie keine Nebenwirkungen haben.