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Oh nee! Schon wieder eine BLASENENTZÜNDUNG! | News / Blog

Rezidivierende Blasenentzündungen - ein großes Problem vieler Frauen

Blasenentzündungen können sehr schmerzhaft sein, das wissen viele Frauen aus eigener Erfahrung. Dann ist es umso schlimmer, wenn Blasenentzündungen zu einem chronisch rezidivierenden Geschehen werden. Sehr viele Frauen beklagen in kurzen Abständen immer wiederkehrende Blasenentzündungen (Zystitis) mit

  • Entzündung der Harnblase bzw. der Harnröhre
  • starkem, ständigen Harndrang
  • häufigem Wasserlassen, wobei jedoch nur wenige Tropfen abgehen
  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • Jeder Tropfen brennt wie Feuer
  • Brennen, Stechen beim Wasserlassen
  • Schmerzen im Unterbauchbereich
  • Schmerzen im unteren Rückenbereich
  • Furcht vor den Schmerzen beim Toilettengang
  • Harnverhalt
  • der Urin kann sein
  • wässrig hell
  • trüb
  • wolkig
  • dunkel
  • blutig 

Frauen sind im Gegensatz zu Männern erheblich häufiger betroffen. Der weibliche Harntrakt ist kürzer als beim Mann, dh. die weibliche Harnröhre ist kürzer, so daß eingedrungene Erreger, meist Bakterien, schneller ihren Weg bis in die weibliche Harnblase finden als beim Mann. Verschleppte akute Blasenentzündungen können wie sämtliche nicht gut auskurierte Infekte chronifizieren und zu rezidivierenden Infekten werden.

Doch in vielen Fällen gibt es folgende Ursachen, die zu dem chronischen Geschehen führen:

Abwehrschwäche in Folge von Antibiotika

Da eine Zystitis immer auch eine Komplikation mit sich bringen kann, besonders, wenn sie verschleppt wurde, und in die oberen Harnwege aufsteigen und so zu einer Nierenbeckenentzündung werden kann, verabreicht die Schulmedizin sehr häufig Antibiotika. 

Bei vielen Menschen lösen die Antibiotika zwar schnell die akuten Entzündungen und Infektionen auf, was in vielen Fällen auch wichtig und manchmal sogar überlebensnotwendig ist, bewirken aber, daß die körpereigene Abwehr in Folge quasi ausgeschaltet, blockiert wird und wenige Wochen später, wenn der Organismus wieder mit entsprechenden Erregern konfrontiert wird, reagiert die Abwehr nicht. Quasi nach dem Motto:

Warum sollen wir uns jetzt anstrengen, sie nimmt doch eh gleich wieder ein Antibiotikum, das uns die Arbeit abnimmt...

Somit kommt es zu den ständig wiederkehrenden Infekten und das nächste Antibiotikum wird verabreicht. Mit einer tiefgreifenden klassisch homöopathischen Behandlung hat man gute Chancen den Reigen von immer wiederkehrenden Zystitiden zu durchbrechen, die Lebenskraft wieder ins Gleichgewicht zu bringen, so daß die Blockade aufgelöst und die eigene Abwehr wieder reaktiviert wird.

Honeymoon-Zystitis oder Flitterwochen-Zystitis

Oft bemerkt man einen Zusammenhang zwischen sexuellem Verkehr und der Blasenentzündung, dh. kurze Zeit nach dem Verkehr tauchen die Blaseninfekte auf oder aber Schmerzen beim Wasserlassen stellen sich schon Stunden vor dem möglichen Verkehr ein, so daß es häufig gar nicht zum Sex kommt, weil die Frau Beschwerden hat, dh. die Seele  verhindert über die Zystitis den Verkehr, die körperliche Nähe. Oft hat die Frau Abneigungen, Unwohlsein oder Ängste beim sexuellen Verkehr, die manchmal auch unbewußt im Hintergrund stehen können. Manchmal gibt es unausgesprochene Spannungen zwischen den Partnern. Möglicherweise gab es in Kinder- oder Jugendzeiten sexuellen Mißbrauch. Oder aber die Frau hat eine Vergewaltigung erleben müssen. Im Rahmen der homöopathischen Erstanamnese werden diese Fakten meist analysiert und ein individuell ausgwähltes homöopathisches Heilmittel mit den entsprechenden Hauptleitsymptomen wie z.B. "Folgen von Demütigung", "Folgen von seelischen Verletzungen" bringen die Lebenskraft wieder ins Gleichgewicht, so daß mögliche Traumata verarbeitet werden, Wege aus der Spannung gefunden werden und die wiederkehrenden Blasenentzündungen aufgelöst werden. Eine Ursachensuche, sowie eine Auflösung des ursprüglichen Problems kann auf Wusch auch mittels Hypnose erfolgen.

Blasenentzündung in Folge von Gebärmuttersenkung

Weiterhin kann es bei der Frau zu einer Gebärmuttersenkung kommen, oft nach Geburten oder aber auch durch Bindegewebsschwäche, so daß die Gebährmutter der Blase aufliegt und die Blase so ihre Position leicht verändert und es häufig zu einer Restharnbildung in der Blase kommen kann und Erreger Zeit und Raum finden, sich zu vermehren. Mit einer tiefgreifenden homöopathischen Behandlung kann man das Bindegewebe stärken sowie die Gebärmutter wieder in Position bringen. Beckenbodengymnastik sollte man zusätzlich anwenden.

Akute Blasenentzündungen können mit dem richtig ausgewählten homöopathischen Heilmittel innerhalb von wenigen Stunden zur Heilung gebracht. Rezidivierende Blasenentzündungen - meist leiden die Frauen schon über Jahre unter den Zystitiden - sind chronisch und die Behandlung und Heilung chronischer Krankheiten bedürfen in der KLASSISCHEN HOMÖOPATHIE einer tiefgreifenden, längerfristigen Behandlung von 10 bis 14 Monaten, dh. nach einer Erstanamnese von mindestens 2 Stunden, gibt es Folgesitzungen von jeweils 1 Stunde im Abstand von 4 bis 6 Wochen, in denen der Heilungsverlauf beobachtet wird, das Heilmittel in den Potenzen erhöht bzw. falls nötig, das Heilmittel verändert wird.

Reichtum ist viel, Zufriedenheit ist mehr, Gesundheit ist alles

Asiatisches Sprichwort