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jutta holtmann heilpraktikerin hamburg homoeopathie hypnosetherapie

TEA und TALK in meiner Praxis Hamburg Eppen­dorf

Tea & Talk in meiner Eppen­dorfer Praxis: Mit mir Zeit verbringen und tiefer­ge­hende Gespräche führen — Homöo­pa­thie, Hypno­the­rapie & Hypnose können als Behand­lungs­me­thode später ange­wandt werden.

Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann, ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden. Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren. Wenn dies geschieht, entsteht Kontakt.

Virginia Satir

Tee trinken und spre­chen mit mir als Heil­prak­ti­kerin

Ich biete seit einiger Zeit in meiner Praxis TEA and TALK an. Hier können Sie sich mit mir bei einer gemüt­li­chen Tasse Tee spre­chen und austau­schen, unab­hängig von Therapie oder Krank­heit. Ich höre Ihnen gerne zu, schenke Ihnen Gehör, Aufmerk­sam­keit und Mitge­fühl — ganz ohne Hektik und Zeit­druck.

Erzählen Sie mir Ihre Geschichte, von Ihrer Lebens­si­tua­tion, auch von Ihren Ängsten und Problemen… Stellen Sie mir Ihre Ideen, Wünsche oder Ziele dar. Gemeinsam finden wir mögli­cher­weise Mittel und Wege zur Verwirk­li­chung. Berichten Sie mir von „früher“, wie es damals war, was Sie erlebt haben, welche schönen aber auch proble­ma­ti­schen Erfah­rungen Sie in Ihrem Leben gemacht haben. Spre­chen Sie auch mit mir über mögliche Schick­sals­schläge, die Sie ereilt haben, über Verluste und Trauer, genauso wie auch über glück­liche Stunden und wert­volle Erkennt­nisse. Breiten Sie mir aus, was Sie schon lange mal erzählen wollten, aber scheinbar niemand da war, der es hören wollte oder zu dem Sie Vertrauen hatten. Sie bestimmen das Thema. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir. Wir finden sicher bald einen Termin. Ich freue mich schon auf Sie!

Der Mensch ist ein soziales Wesen und braucht Austausch und einen Ansprech­partner

Tea & Talk Termin verein­baren

Bei einer guten Tasse Tee in entspannter Atmo­sphäre kann man sich sehr gut unter 4 Augen austau­schen, einfach mal unab­hängig von Therapie oder spezi­eller Erkran­kung. Aus diesem Gedanken heraus entstand die Idee für “TEA und TALK in meiner Praxis”.

Denn in den letzten Jahren — beson­ders offen­sicht­lich während der Pandemie — habe ich immer häufiger die Erfah­rung machen müssen, daß Menschen — egal ob jung oder alt — ein Ansprech­partner fehlt in unserer oft anony­mi­sierten und Streß geplagten Welt voller Smart­phones und Kurz­nach­richten, mit dem sie sich offen und vertrau­lich austau­schen können, der in Ruhe zuhört, sein Gegen­über versteht und mit dem sie sich ernst­haft — also mehr als ein Geplänkel — unter­halten und dabei ins Auge blicken können.

Die Menschen sind soziale Wesen und brau­chen ein Gegen­über bei dem sie sich mal etwas von der Seele reden können, viel­leicht mal ihren Kummer, ihren Ärger, ihre Sorgen auf den Tisch legen können oder mit dem sie persön­liche Fragen, Sicht­weisen oder Ideen ausdis­ku­tieren können, selbst wenn sie nicht allein leben und viel­leicht einen Partner oder eine Part­nerin haben oder voll im Berufs­leben stehen.

Austausch, ganz ohne Hektik und Zeit­druck

Menschen vermissen oft einen vertrau­ens­vollen Ansprech­partner

Der Mensch ist ein soziales Wesen — das zeigt schon die Tatsache, daß wir nach der Geburt ohne den Kontakt zu Eltern oder sons­tigen Bezugs­per­sonen gar nicht über­leben könnten, was tief in unserer Seele veran­kert ist und uns unser Leben lang begleitet. Somit braucht der Mensch den sozialen Anschluß und Austausch in jedem Alter, auch wenn der eine oder andere gern eher mal für sich allein ist. Viele der Betrof­fenen jedoch sind meist unfrei­willig allein, ohne Ansprech­partner. Dieser Zustand ist oft schmerz­haft und kann in die Einsam­keit führen. Oft fühlen sich die Menschen nicht gesehen und unver­standen, verlassen oder ausge­schlossen. Der Mensch möchte sich mitteilen, einfach mal erzählen, was er erlebt hat, möchte Rück­sprache halten und viel­leicht Bestä­ti­gung bekommen. Manchmal braucht er Rat oder Mitge­fühl. Oft möchte er seinem Herzen einfach mal Luft machen!!

Ohne Ansprech­partner und vertrau­ens­vollem Austausch sind nicht nur die Menschen, die total allein leben und keine Kontakte haben, nein, selbst auch Menschen inner­halb einer Familie, einer Part­ner­schaft, im Beruf, an der Uni, mit einem großen Bekann­ten­kreis können sich einsam, nicht gesehen und ohne Austausch­partner fühlen.

Nicht nur Ältere fühlen sich allein, verlassen, einsam…

Eine junge Studentin von 22 Jahren antwor­tete auf meine Frage, ob sie sich möglich­weise allein­ge­lassen oder gar einsam fühlt: „Ja klar, irgendwie ist doch meine ganze Gene­ra­tion einsam.“ Das hat mich sehr betroffen gemacht, da ja gerade in jungen Jahren viele Kontakte geknüpft werden. Es ist doch die Zeit in der man viel gemeinsam mit Freunden unter­nimmt, sich austauscht, zusammen kommt, neue Ideen entwi­ckelt und im Team arbeitet. Aber die Welt hat sich radikal gewan­delt u.a. durch den digi­talen Fort­schritt, der viele Vorteile und Erleich­te­rungen mit sich bringt, aber die Menschen auch ausein­ander divi­diert und in die Isola­tion treibt. Dazu kommen Streß, Konkur­renz­kampf sowie Leis­tungs­druck. Corona mit Home­of­fice, Schul- und Unischlie­ßung brachte ein übriges.

Doch auch viele Ältere fühlen sich vereinsamt und allein gelassen, da sie im Laufe ihres Lebens versäumt haben, stetig neue soziale Kontakte zu knüpfen und plötz­lich merken “da ist ja niemand” nachdem viel­leicht der/die Partner/in verstorben oder die Ehe zerbro­chen ist. Das gewohnte Umfeld von Freunden und Bekannten ist im Laufe der Jahre durch Krank­heit, Tod oder Umzug immer dünner geworden. Die Fami­li­en­mit­glieder, die Kinder und Enkel sind oft in alle Himmels­rich­tungen in der Welt verstreut und meist beruf­lich sehr einge­spannt.

Allein, verlassen oder einsam – zumin­dest jemanden zum reden brau­chen

Gedanken und Glau­bens­sätze

Wer Familie, Freunde, Arbeits­kol­legen oder Partner verliert, was im Laufe der Jahre insbe­son­dere mit dem stei­genden Alter immer wahr­schein­li­cher wird, fällt oft in ein Loch von Verlas­sen­heit, Einsam­keit, Stille und Sprach­lo­sig­keit.

Viele der Menschen verlieren so ihre Ansprech­partner und den regel­mä­ßigen Austausch.

Sie sind oft verbit­tert und plagen sich mit Scham- und Schuld­ge­fühlen auf der Grund­lage von nega­tiven Gedanken und Glau­bens­sätzen wie im Kasten aufge­zeigt.

  • ich bin selbst schuld, daß ich niemanden habe
  • es ist pein­lich ohne Ansprech­partner da zu stehen
  • was ich zu sagen habe, inter­es­siert doch eh niemanden
  • mich mag niemand, das war schon immer so
  • da kann man nichts ändern
  • ich will niemandem zur Last fallen
  • wen inter­es­siert schon, was eine alte Frau wie ich es bin, noch zu sagen hat
  • das ist doch nicht wichtig
  • ich bin doch nicht wichtig
  • da ist doch niemand, mit wem soll ich denn reden?
  • ich hab eben keine Freunde
  • meine Zeit ist abge­laufen
  • ich gehöre nicht dazu
  • ich bin unat­traktiv und lang­weilig
  • was hab ich schon zu bieten?
  • usw.

Allein und ohne persön­li­chen Austausch zu sein, kann in die Einsam­keit führen und krank machen

Die Tatsache keinen Ansprech­partner, keinen persön­li­chen Austausch zu haben, fördert die Verbit­te­rung und innere Leere. Sie kann in die Einsam­keit führen und krank machen. Das Gefühl ständig allein, verlassen und einsam zu sein kann sich bei jedem Menschen indi­vi­duell unter­schied­lich darstellen und kann sich auf körper­li­cher wie auf psychi­scher Ebene zeigen. Folgende Zeichen, Symptome und Folgen können sich zeigen:

  • Ruhe­lo­sig­keit, Nervo­sität
  • schlechter Schlaf mit Einschlaf­stö­rungen oder häufigem Erwa­chen
  • Aufschre­cken aus dem Schlaf
  • Müdig­keit, Erschöp­fung, Unaus­ge­ruht­sein
  • schnelle Über­for­de­rung
  • man traut sich nichts mehr zu
  • Erwar­tungs­span­nung, dh. eine inner­liche Unruhe und Aufge­regt­heit entsteht, wenn man viel­leicht am Folgetag etwas vor hat, z.B. mit der Bahn zu den Kindern in eine andere Stadt fahren will; ein Vorstel­lungs­ge­spräch hat oder aber auch bei ganz banalen Sachen…
  • Unzu­frie­den­heit, Reiz­bar­keit, innere Abnei­gung gegen alles…
  • Ängste, Panik­at­ta­cken
  • Gefühle von Leere, Einsam­keit
  • die Lebens­freude geht verloren
  • Furcht vor Ableh­nung
  • das Gefühl über­flüssig und nicht geliebt zu sein
  • die Fähig­keit mit anderen Kontakt aufzu­nehmen und sich zu unter­halten nimmt langsam ab
  • geis­tige Träg­heit durch fehlende anre­gende Gespräche
  • die Hirn­ak­ti­vität wird nicht geför­dert
  • Vergeß­lich­keit
  • Trau­rig­keit bis hin zu Depres­sion, zieht sich immer weiter zurück
  • Hoff­nungs­lo­sig­keit, Wert­lo­sig­keit bis hin zu Suizid­ge­danken
  • Schwindel
  • Muskel­ver­span­nungen, Zittern
  • schlechte Abwehr, so daß es immer wieder zu Infekten kommt oder Infekte kein Ende finden
  • Herz-Kreis­lauf­pro­bleme wie Blut­hoch­druck, Herz­rasen, Herz­rhyth­mus­stö­rungen, bis hin zu Herz­in­farkt, Schlag­an­fall…
  • Kopf­schmerzen
  • nervöse Magen-Darm­be­schwerden wie Sodbrennen, Gastritis, Druck auf dem Magen, Gefühl viele Speisen sind unver­träg­lich, Bauch­schmerzen, Durch­fall…
  • usw.
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Austausch, ganz ohne Hektik und Zeit­druck

Hinter­gründe und Ursa­chen warum die Kontakte fehlen

Die Hinter­gründe und Ursa­chen, warum Menschen keinen Ansprech­partner haben und sich mögli­cher­weise verlassen, ausge­schlossen und einsam fühlen, können indi­vi­duell sehr unter­schied­lich sein und alle Alters­gruppen betreffen. Oft sind es Verän­de­rungen im Leben, die alte Ordnungen umwerfen. Alther­ge­brachte Kontakte und Gewohn­heiten gehen verloren und es entsteht eine Zeit des Umbruchs, in der es manchmal schwer ist, eine klare Linie im Leben zu erkennen und neue Verbin­dungen zu knüpfen.

  • Umzug in eine neue Umge­bung
  • neu in der Schule, an der Uni, im Beruf sein…
  • Distanz, Entfrem­dung von der Familie
  • Verlust der Arbeits­stelle
  • Pensio­nie­rung
  • Tren­nung von Partner/in
  • Tod von Fami­li­en­mit­glie­dern, Partner/in, Wegge­fährten…
  • Krank­heit
  • Angst vor Ableh­nung
  • Schüch­tern­heit
  • mangelndes Selbst­ver­trauen 
  • fort­ge­schrit­tenes Alter und bishe­rige alte Kontakte werden immer weniger durch Krank­heit, Tod oder Distanz
  • usw.

Tee trinken und mit mir als Ihre Heil­prak­ti­kerin spre­chen

Tea & Talk in Hamburg Eppen­dorf: Gespräche gegen die Einsam­keit mit mir als Heil­prak­ti­kerin. Eine oder mehrere Tassen Tee, entspannte Atmo­sphäre und heilsam Ihre Krank­heit bespre­chen. Sie bestimmen das Thema. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir. Wir finden sicher bald einen Termin. Ich freue mich schon auf Sie!!!

Tea & Talk Termin verein­baren

Jutta Holt­mann — Heil­prak­ti­kerin

Homöo­pa­thie & Hypno­the­rapie in Hamburg (Eppen­dorf)

Looge­platz 20 · 20249 Hamburg
info@jutta-holtmann.de · Kontakt
Tel. (040) 46 96 01 70

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